Container und Betriebsdateien
Vier vorgebaute Images und die zugehörigen Compose-Dateien, ohne kundenspezifische Zugangsdaten. Für die Installation sind weder ein eigener Produkt-Build noch ein Registryabruf erforderlich.
NeLeSo OCPP Gateway · Downloads
Vom signierten Installationspaket zum eigenen Betrieb. Container, Konfiguration und Anleitung gehören zu einem gemeinsam geprüften Pilotrelease.
Release-Status
Das technisch geprüfte und signierte Offline-Paket vom 20. September 2026 ist im geschützten Kundenbereich verfügbar. Neuinstallation, freigegebener Updatepfad und Wiederherstellung wurden auf getrennten Testsystemen geprüft. Maßgeblich ist die mitgelieferte Anleitung.
Der eigenständige Gateway umfasst Broker, integrierten OCPP Server/CoreCPMS, Admin-Oberfläche, Workflow-/Export-Worker und PostgreSQL. Redis ist optional und standardmäßig ausgeschaltet.
Vier vorgebaute Images und die zugehörigen Compose-Dateien, ohne kundenspezifische Zugangsdaten. Für die Installation sind weder ein eigener Produkt-Build noch ein Registryabruf erforderlich.
Ein signiertes Manifest ordnet Dateien und Images einem Release zu. Archiv-Prüfsumme, vertrauenswürdigen öffentlichen Schlüssel und dessen SHA-256-Fingerabdruck beziehen Sie über einen getrennten, abgestimmten Kanal; ein Schlüssel aus demselben Download allein genügt nicht als Vertrauensnachweis.
DE/EN-Offline-Anleitungen, eine Konfigurationsvorlage, Releasehinweise und Originalnachweise werden mit dem Paket geliefert. Die öffentliche Produktdokumentation ergänzt diese Betriebsanleitung.
Geprüft mit Ubuntu 24.04.5 LTS auf Linux amd64, Docker Engine 28.0.4 und Compose 2.38.2. Das sind die tatsächlich getesteten Versionen, keine pauschale Freigabe aller neueren Versionen. Die mitgelieferten Abnahmeprotokolle enthalten die Referenzhost-Daten; die Dimensionierung für Ihren Betrieb wird separat festgelegt.
Führen Sie die folgenden Befehle nach der mitgelieferten Anleitung aus. Ersetzen Sie Pfade, Domain und <VERIFIED_KEY_SHA256> durch Ihre bestätigten Werte. Der Fingerabdruck ist SHA-256 über den öffentlichen Schlüssel im DER-SPKI-Format, nicht über die PEM-Datei.
Das freigegebene Archiv im Kundenbereich beziehen. Seine SHA-256-Prüfsumme vor dem Entpacken und Ausführen mit dem separat übermittelten Wert vergleichen. Bei Abweichung abbrechen. Erst danach in ein eigenes Arbeitsverzeichnis entpacken; alle folgenden ./neleso-Aufrufe erfolgen dort. Releasekennung und Prüfergebnis dokumentieren.
sha256sum /secure/neleso-gateway-0.1.0-pilot.11-linux-amd64.tar.gz Einen noch nicht vorhandenen Installationspfad und Ihren DNS-Namen festlegen. Bestehende TLS-Zertifikatskette und privaten Schlüssel bereitstellen. Die Installation trennt Release-Dateien von den persistenten Daten unter shared/; schützen Sie insbesondere Secrets, Konfiguration und TLS-Schlüssel. Keine Demo-Zugangsdaten übernehmen.
Signiertes Manifest, Dateiinventar, Hostvoraussetzungen und TLS-Dateien prüfen. check startet keine Container und belegt noch nicht die Erreichbarkeit von außen. Der öffentliche Freigabeschlüssel bleibt außerhalb des Pakets und des Installationsziels.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway \
--trusted-key /secure/release-public.pem \
--trusted-key-sha256 '<VERIFIED_KEY_SHA256>' check \
--domain gateway.example.com \
--certificate /secure/fullchain.pem \
--private-key /secure/privkey.pem Im vereinbarten Wartungsfenster installieren. Die Paketprüfung muss zuvor erfolgreich sein. Den vorhandenen Ladebetrieb erst umstellen, wenn Konfiguration, Zielsysteme und Rückweg feststehen.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway \
--trusted-key /secure/release-public.pem \
--trusted-key-sha256 '<VERIFIED_KEY_SHA256>' install \
--domain gateway.example.com \
--certificate /secure/fullchain.pem \
--private-key /secure/privkey.pem Das lokale Administratorkonto heißt admin. Sein individuell erzeugtes Passwort liegt unter <Installationspfad>/shared/secrets/admin-password. Die verantwortliche Administration liest es lokal in einer geschützten Sitzung und übernimmt es in den eigenen Passwortmanager. Nicht in Tickets, Screenshots oder geteilte Terminalprotokolle kopieren.
Dienstzustände prüfen und die lokale Admin-Oberfläche über HTTPS öffnen. Für spätere Status- und Backup-Aufrufe kann der installierte Starter unter <Installationspfad>/releases/<Releasekennung>/neleso verwendet werden. Zunächst eine abgestimmte Teststation anbinden: Verbindung zum Primärbackend, OCPP-Antworten und erlaubte Datenexporte nachvollziehen.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway status Die mitgelieferte installation.example.json ist eine secretfreie Vorlage. check und install akzeptieren --configuration /absolut/installation.json mit separaten Zertifikats- und Schlüsselpfaden. Diese Variante ist exklusiv zu --domain, --http-port, --https-port und --with-redis. Ohne JSON können Sie Redis mit --with-redis bei check und install aktivieren; Details zu privaten OCPP-/HTTPS-/MQTT-Zielen stehen in der Paketanleitung.
Für spätere Änderungen an shared/config.json oder den TLS-Dateien zunächst ein Backup erstellen und Dateirechte erhalten. restart prüft das installierte Release und die Konfiguration, übernimmt die Änderungen mit einem kontrollierten Neustart und prüft die Dienstbereitschaft. Verbindungen können unterbrochen werden.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway restart Das vollständige Offline-Paket enthält die benötigten Images. Übertragen Sie das gesamte geprüfte Paket über den freigegebenen Weg und prüfen Sie es nach dem Transfer erneut. Einzelne Container-Images ersetzen kein vollständiges Installationspaket.
Versionen werden bewusst gewechselt. Es gibt kein unbeaufsichtigtes Update mit einem wechselnden „latest“-Image. Nur ausdrücklich im Manifest freigegebene Ausgangsrevisionen werden akzeptiert. Ein Update kann Verbindungen unterbrechen; vereinbaren Sie dafür ein Wartungsfenster.
Releasehinweise, unterstützte Ausgangsversion, geänderte Konfiguration und Datenbankmigrationen prüfen. Das bisherige Paket und die zugehörige Anleitung aufbewahren.
Die Sicherung stoppt die Dienste kurz, um einen konsistenten Datenstand aufzunehmen. Sie enthält Datenbank, Konfiguration und Secrets und ist nicht automatisch verschlüsselt. Ein neues, noch nicht vorhandenes Sicherungsziel unter einem geschützten Verzeichnis wählen, anschließend nach Ihrer Sicherheitsvorgabe verschlüsselt außerhalb des Hosts sichern und einen Restore testen.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway backup \
--output /secure/backups/before-maintenance Das Zielpaket vorab vollständig beziehen, die unabhängig erhaltene Archiv-Prüfsumme vergleichen und aus dem neuen Paket check gegen den bestehenden Installationspfad ausführen. Das Update aus dem neuen Paket gegen den vorhandenen Installationspfad starten und ein neues Sicherungsziel angeben. Dateien verschiedener Releases nicht vermischen; Migrationen und Abschlusszustand kontrollieren.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway \
--trusted-key /secure/release-public.pem \
--trusted-key-sha256 '<VERIFIED_KEY_SHA256>' update \
--backup-output /secure/backups/before-update Status, lokale Anmeldung und Verbindungen prüfen. Teststation und Primärbackend sowie tatsächlich genutzte Zusatzbackends, Exporte und Workflows kontrollieren. Erst danach das Wartungsfenster schließen.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway status Restore benötigt einen neuen, noch nicht vorhandenen Installationspfad und dasselbe signierte Release wie die Sicherung. Nach einer Datenbankmigration ist ein bloßer Wechsel auf alte Container kein zulässiger Ersatz. PostgreSQL-Hauptversion und Datenbankbasis Debian/Alpine werden nicht automatisch gewechselt. Bewahren Sie das ursprüngliche Paket und seinen Vertrauensnachweis auf.
sudo ./neleso --install-dir /opt/neleso-gateway-restored \
--trusted-key /secure/release-public.pem \
--trusted-key-sha256 '<VERIFIED_KEY_SHA256>' restore \
--backup /secure/backups/before-update Die vollständigen Releasehinweise, SECURITY-REVIEW.md, Originalscans sowie Installations- und Wiederherstellungsnachweise stehen mit der Lieferung im geschützten Kundenbereich bereit.
Signiertes Offline-Pilotrelease mit geprüfter Neuinstallation ohne und mit Redis, OCPP-Verbindungen zum integrierten Server und einem getrennten Primärbackend, Konfigurationsneustart, Backup, freigegebenem Upgrade und Wiederherstellung auf einem zweiten Testsystem. Die Instanzzuordnung wurde gegen eine nachgewiesene Nebenläufigkeitsursache gehärtet; die Dienstbereitschaft berücksichtigt die Clusterautorität.
Quellrevision: 67bc21866c4856fb9b46f5ee4ba467a0614f713e