OCPP Broker Standalone · Richtpreise

Ein Euro pro aktivem Ladepunkt. Klare Grenzen. Eigene Infrastruktur.

Alle Beträge sind Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Diese Übersicht ist kein bindendes Angebot; der konkrete Leistungsumfang wird im Auftrag festgelegt.

Lizenzmodell

Privat kostenlos. Für Firmen nutzungsbasiert.

Nutzungsart Leistungsbild Preis netto
Privat, nicht-kommerziell Nur natürliche Personen; kein Support, SLA, Hosting oder Weitergaberecht 0 €
Business Subscription Firmen, Institutionen, Forschung und berufliche Nutzung; lokale Monatszählung ohne Telemetrie 1 € je aktivem Charge Point ID / Monat
Basis-Support Montag–Freitag, 09:00–17:00 Europe/Berlin, Feiertage in Bayern ausgenommen; Ziel-Erstantwort nächster Arbeitstag, kein Wiederherstellungs-SLA 250 € / Monat je Installation
Installation & Einweisung Bis zu zwei Remote-Personentage auf einem kundenseitig vorbereiteten Linux-Server inklusive Einweisung und Start-Support 1.900 € einmalig

Beispielrechnung

600 aktive Ladepunkte an mehreren Standorten.

  • 600 Charge Point IDs × 1 € = 600 € / Monat
  • Basis-Support = 250 € / Monat
  • Monatlich gesamt: 850 € netto
  • Standard-Onboarding einmalig: 1.900 € netto
  • Indikatives erstes Jahr: 12.100 € netto

Zähldefinition

Was ist ein aktiver Ladepunkt?

Eine eindeutige OCPP Charge Point ID, die im Kalendermonat mindestens eine authentifizierte Verbindung herstellt. Connectoren oder EVSEs unter derselben Identität werden nicht einzeln gezählt. Mehrere physische Charger dürfen nicht dieselbe Identität zur Lizenzumgehung teilen.

Standard-Onboarding

Enthalten – und bewusst nicht enthalten.

Enthalten

  • Installations- und Architekturcheck
  • Docker-/PostgreSQL-Inbetriebnahme auf vorbereitetem Linux
  • Konfiguration von Primär- und Forschungsrouting
  • Einweisung der Administratoren
  • Start-Support und dokumentierte Übergabe

Nicht enthalten

  • Linux-Hosting, Firewall, DNS und TLS-Zertifikate
  • Hochverfügbarkeit oder 24/7-Bereitschaft
  • Kundenspezifische Adapter und Datenmigrationen
  • Lasttests für die konkrete Infrastruktur
  • Betrieb und Verträge der Fremdbackends

Verantwortung im Betrieb

Infrastrukturzugriff bleibt bei Ihrer IT.

Sie verwalten Linux, Docker, PostgreSQL, Netzwerk, Zertifikate, Monitoring, Backup und Restore. NeLeSo erhält im Regelbetrieb keinen SSH-, Root-, Firewall- oder Hypervisorzugang. Für Support kann Ihre Administration einen zeitlich begrenzten read-only Anwendungsaccount anlegen; Zugriffe erscheinen im Auditlog.

Unverbindliches Angebot

Wir prüfen Zielsysteme, Standortstruktur und Supportgrenzen.